Galerietag am 15. April – ein langer Winter, wenig Licht,der Maler zurückgezogen wie ein Eichhörnchen. Die in den Wintermonaten entstandenen Bilder, sind eher düster, glühend, mit viel Rotanteil. Mein Sohn meint dazu, dass ich mich nicht wundern müßte, dass die Bilder keiner haben will. Ich beweise mir damit eher meine Unabhängigkeit, nicht für einen gefälligen Markt zu arbeiten. Und auch meine Winterlinge haben stets ein Zuhause gefunden. Trotzdem ist es auch für den Maler befreiend, wenn die Impulse von einer erwachenden Natur kommen – raus aus dem Dunkel in eine freundlichere Farbwelt.....